Mordserie
Rechtsterror-Gruppe - Geheimdienste geraten unter Druck
Berlin. “24 Aktenordner, aber keine Ahnung“ - im Fall des rechtsextremistischen Trios aus Zwickau, das für zahlreiche Morde in ganz Deutschland verantwortlich sein soll, geraten die Sicherheitsbehörden unter Kritik. Die mutmaßlichen Täter seien schon seit den 90er-Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet worden, heißt es. Trotzdem konnten sie womöglich unbehelligt morden.

Mit einer solchen Pistole wurde im Jahr 2006 in Dortmund der Kioskbetreiber Mehmet Kubasik erschossen. Die "Döner-Mordserie" soll auf das Konto der rechtsextremistischen Terrorzelle aus Zwickau gegangen sein.© Franz Luthe (Archiv) | Franz Luthe (Archiv)

