Vermisstes Flugzeug
Finderlohn! Private Firmen sollen Flug MH 370 finden
Bangkok.. Drei Monate nach dem mysteriösen Verschwinden des Passagierflugzeugs Flug MH 370 über dem Indischen Ozean, bietet Malaysia nun Unternehmen Geld, um weiter zu suchen. Es geht um mehr als 50 Millionen US-Dollar.

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Das Foto zeigt ein baugleiches Flugzeug, das im Februar über Polen geflogen ist.© Reuters | Reuters

Die Ankunftstafel in Peking zeigt den Flug zunächst als verspätet an.© AFP | AFP

Eine junge Frau, vermutlich eine Angehörige, bricht am Flughafen in Tränen aus.© REUTERS | REUTERS

Eine Mutter in Indonesien bekommt mitgeteilt, dass sich ihr Sohn in der verschollenen Boeing 777 befunden hat.© dpa | dpa

Der Malaysian-Airlines-CEO Ahmad Jauhari Yahyaa gibt in einer Pressekonferenz bekannt, die Maschine sei wahrscheinlich im vietnamesischem Luftraum verschwunden.© REUTERS | REUTERS

Ein vietnamesicher Helikopter des Typs MI-171 macht sich bereit, um in das Suchgebiet zu fliegen.© AFP | AFP

Die Suche nach der Nadel im Heuhaufen: Ein Mann der vietnamesischen Luftwaffe schaut mit einem Fernglas aus dem Fenster, um mögliche Überreste des Flugzeugs südlich von Vietnam zu finden.© dpa | dpa

Der indische Künstler Sudersan Pattnaik zeigt seine Anteilnahme an dem Schicksal der Vermissten mit einem Kunstwerk.© AFP | AFP

Nachdem die Namen der Insassen des Flugs bekannt wurden, meldete sich der italienische Tourist Luigi Maraldi, weil sein Name auf der Liste der Vermissten auftauchte. Der Italiener hatte seinen Pass bereits im August 2013 als gestohlen gemeldet. Auf einer Pressekonferenz in Phuket zeigt er seinen derzeitigen Ausweis.© dpa | dpa

Eine malaysische Polizistin zeigt den anwesenden Medienvertretern auf einer Pressekonferenz ein Foto. Die abgebildete Person soll mit einem gestohlenen Pass in die malaysische Maschine eingestiegen sein.© REUTERS | REUTERS

Die malaysische Polizei veröffentlicht die Fotos der zwei Personen, die mit gestohlenen Pässen in das Flugzeug gestiegen sind.© Getty Images | Getty Images

Die Suche geht weiter: Ein vietnamesischer Offizier schaut aus dem Helikopter.© REUTERS | REUTERS

Zwei Männer filmen in der Nähe der vietnamesischen Insel Tho Chu aus dem Fenster.© dpa | dpa

Die Luftaufnahme, aufgenommen aus einer vietnamesischen Maschine des Typs AN-26, zeigt eine vermeintliche Ölspur. Im Nachhinein hat sich herausgestellt, dass es sich nicht um Überreste der verschollenen 777 handelt.© AFP | AFP

Eine Frau und ein kleines Mädchen stehen am Flughafen von Kuala Lumpur und warten auf ein Zeichen der Rettungsteams.© REUTERS | REUTERS

Ein US-amerikanischer Hubschrauber des Typs SH-60R Seahawk nimmt an der Suche im Golf von Thailand teil.© REUTERS | REUTERS

Auf einem der Hochhäuser in Peking ist die Flugnummer der vermissten Boeing abgebildet.© REUTERS | REUTERS

Acht chinesische Rettungsboote sind an der Rettung beteiligt. Hier trennen sich zwei Schiffe, um ein größeres Gebiet abzusuchen. Die Suche hat sich mittlerweile vom Südchinesischen Meer bis nach Indien ausgeweitet.© imago/Xinhua | imago/Xinhua

Auch ein Schiff der taiwanesischen Kriegsflotte hilft bei der Suche. Das Schiff ist kurz davor, in das Südchinesische Meer auszulaufen.© dpa | dpa

Ein Mann schaut auf einen großen Bildschirm am Flughafen in Kuala Lumpur, der verschiedene Flüge zeigt. Noch immer sind die Suchaktionen erfolglos.© REUTERS | REUTERS

In der Nähe der Petronas Towers in Malaysia hängen Plakate, die sich mit dem Schicksal der vermissten Maschine beschäftigen.© dpa | dpa

Der Schamane Ibrahim Mat Zin möchte den möglichen Aufenthaltsort mithilfe eines Rituals ausfindig machen.© Getty Images | Getty Images

Mitarbeiter von Malaysia Airlines und einige Politiker beten in der Moschee in Kuala Lumpur für die Vermissten.© Getty Images | Getty Images

Malaysias Verkehrsminister Hishammuddin Tun Hussein nimmt an einer Pressekonferenz zum Schicksal der verschwundenen Maschine teil.© REUTERS | REUTERS

Malaysier lassen eine Laterne mit Wünschen in den nächtlichen Himmel steigen.© REUTERS | REUTERS

Eine Frau ist während einer Nachtwache auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kuala Lumpur in Gedanken bei den Angehörigen der Passagiere des verschwundenen Flugzeugs.© REUTERS | REUTERS

Schüler einer internationalen Schule zünden in Zhuji, in der Provinz Zhejiang, Kerzen zum Gebet für die Passagiere der vermissten Boeing an. China hat mittlerweile die Daten von zehn Satelliten bereitgestellt, die bei der Suche helfen sollen.© REUTERS | REUTERS

Ein Mitglied eines kürzlich eingerichteten Spezialteams von Malaysia Airlines, das sich um die Verwandten der Vermissten kümmert, erreicht den Flughafen in Peking.© AFP | AFP

Familienmitglieder der vermissten Passagiere warten in einem Hotel in Peking auf Neuigkeiten.© REUTERS | REUTERS

Ein Crew-Mitglied der malaysischen Luftwaffe schaut aus dem Fenster. Die Suche geht weiter.© REUTERS | REUTERS

