„Irma“ hat Florida im Griff
Washington. .
Erst das Zittern, nun das böse Erwachen. Nach tagelangem Wüten in der Karibik mit fast 30 Toten und Zerstörung in Milliardenhöhe erreichte Hurrikan „Irma“ am Sonntagmorgen wie von den Meteorologen vorhergesagt mit Windgeschwindigkeiten von weit über 200 Stundenkilometern und starken Regenfällen den Süden Floridas. Heftige Sturmböen gaben bereits am Sonnabend einen „bitteren Vorgeschmack“, wie das Nationale Hurrikan-Zentrum erklärte.

