Das „schrullige Experiment“ wird 25
Essen. .
Am Anfang war noch Käpt’n Blaubär dabei sowie ein Frauenchor namens Early Girls. Das beherrschende Thema der ersten Sendungen war der Krieg in Bosnien. Und den Vorspann hatte der Zeichner Tomi Ungerer gemeinsam mit der Jazzlegende Manfred Schoof produziert. Als das ARD-„Morgenmagazin“ am 13. Juli 1992 erstmals auf Sendung ging, war es bereits das, was es heute noch ist: ein Kessel Buntes. Oder wie Sonia Mikich, Chefredakteurin des federführenden WDR, aus Anlass des 25. Jubiläums des Formats sagt: eine Mischung aus „frischem Info-Aufschlag“ und „schrulligen Experimenten“.

