Mit Fotos gegen Bildungsnot
Sydney. .
Das Schicksal von Malala Yousafzai bewegte die Welt: Die mutige junge Pakistanerin kämpfte für ihre Bildung, die Taliban schossen ihr dafür 2012 auf dem Schulweg in den Kopf. Sie wurde wieder gesund und ist heute eine Ikone des Widerstands gegen die Unterdrückung von Frauen. Auch für den Fotografen Andrea Francolini war ihre Geschichte Inspiration. Der Australier setzt sich mit seiner eigenen Stiftung für Bildung in Pakistan ein, einem Land, in dem laut Unesco immer noch über drei Millionen Mädchen nicht in die Schule gehen dürfen. Seine Erfolge dokumentiert er mit Fotos, die Hoffnung machen und mit denen er für Spenden wirbt. Ab dem 4. Mai sind sie in Genf ausgestellt.

