Piratenpartei
Piraten verteidigen Aufnahme von Ex-NPD-Mitgliedern
Berlin. . Die Piratenpartei ist unter Beschuss geraten, weil sie ehemalige NPD-Mitglieder in ihren Reihen duldet. Solche „Jugendsünden“ müsse man verzeihen, meint Piraten-Chef Sebastian Nerz. Derweil legt die Partei in der Wählergunst erneut kräftig zu.

Die Piratenpartei verteidigt sich gegen den Vorwurf, ein Auffangbecken für Ex-Nazis zu sein. Bundesvorsitzender Sebastian Nerz (hier mit Parteikollegin Marina Weisband) spricht von „Jugendsünden“. Foto: afp© AFP


