In gut einer Woche, am 11. Juni, eröffnet das Spiel der Nationalmannschaften von Mexiko und Südafrika die Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Das deutsche Team wird drei Tage später ins Turnier einsteigen. Zuvor beziehen die DFB-Spieler allerdings bereits ihr Base Camp in Winston-Salem, North Carolina. Und Wuppertal war mit dabei.
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Die Deutschen flogen nämlich am Dienstagabend im Lufthansa-Flugzeug „Wuppertal“ (D-AIXR) in die USA. Auf einer Gesamtlänge von knapp 67 Metern kann der Flieger 267 Passagiere transportieren. Darunter sind vier First-Class- und 38 Business-Class-Plätze, die wohl für die Spieler vorgehalten werden.


Kein Sonderschriftzug mehr auf dem WM-Flieger
Anders als bei den vorherigen Weltmeisterschaften gab es dieses Jahr keinen Sonderschriftzug. Seit 2014 hoben die DFB-Spieler mit einem Flugzeug der „Fanhansa“ ab, zur WM 2022 in Katar hatte noch „Diversity Wins“ auf dem Flieger gestanden.

Der Airbus A350-900, mit dem die Fußballer flogen, ist bereits das fünfte Lufthansa-Flugzeug, das den Namen „Wuppertal“ trägt. Seit 1960 benennt die Lufthansa ihre Flugzeuge (auch) nach deutschen Städten. Zu den letzten Weltmeisterschaften flogen die Maschinen „Zwickau“ (2022) und „Lindau“ (2018).
Mittlerweile ist das deutsche Team gelandet. Um 15.29 Uhr Ortszeit (22.29 Uhr deutsche Zeit) kam die Lufthansa-Maschine in Chicago an.



