Bei einem großflächigen Wald- und Vegetationsbrand im Raum Marsberg-Helminghausen im Hochsauerlandkreis waren 43 Einsatzkräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis (mit Witten) im Einsatz. Es handelte sich um einen verheerenden Waldbrand, der nach zirka 48 Stunden gelöscht werden konnte.

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Die EN-Feuerwehren waren laut Kreisverwaltung am Donnerstag (13.8.) um 18.45 Uhr alarmiert worden. 39 Einsatzkräfte unterstützten die Arbeiten direkt vor Ort, vier weitere die örtliche Einsatzleitung. Beteiligt waren die Feuerwehren aus Ennepetal, Hattingen, Schwelm und Witten sowie Beschäftigte der Abteilung „Bevölkerungsschutz“ der Kreisverwaltung. Auch Mitglieder der Krad-Staffel des EN-Kreises gehörten zum Kontingent.
Einsatz im Rahmen der „überörtlichen Hilfe“ des Landes
Gemeinsam mit Einheiten der Feuerwehr Dortmund bildeten sie die dritte Bezirksbereitschaft des Regierungsbezirks Arnsberg. Der Einsatz lief im Rahmen der vorgeplanten überörtlichen Hilfe des Landes NRW, heißt es in der Mitteilung. Die Kräfte aus EN führte Dominic Trocka von der Kreisverwaltung.

Der Waldbrand zwischen Marsberg und Messinghausen beschäftigte die Einsatzkräfte seit dem Nachmittag des 13. August. Nach derzeitigem Stand waren rund 100 Hektar betroffen. Erschwert wurde die Brandbekämpfung durch das Wetter. Nach Temperaturen um 14 Grad am frühen Morgen wurden für Freitag im Raum Marsberg bis zu 35 oder 36 Grad erwartet.
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Zwei Einsatzkräfte wurden bei den Löscharbeiten leicht verletzt und zur weiteren medizinischen Abklärung und Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Nichts verlautete bisher darüber, dass Einsatzkräfte aus EN und Witten auch bei der Bekämpfung der großen Waldbrände in der Eifel angefordert wurden..




