Bei der Aktion „Offene Gartenpforte Ruhrgebiet“ machen im Vorfeld der Internationalen Gartenausstellung 2027 (IGA) mehr als 100 Gartenbesitzerinnen und Besitzer mit. Vier kommen aus Witten. Diese Gärten können in der Ruhrstadt am Wochenende besucht werden.

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Dabei sind unter anderem die „Gärten der Gemeinschaft“, Alfred-Herrhausen-Straße 50. Besucher können sich dort zwischen Gemüse und Ackerbau, Kräutern, Heilpflanzen und blühenden Wiesen umschauen. Es gibt ein Rahmenprogramm mit Jazz und A-cappella-Musik. Geöffnet ist am Samstag (13.6.) von 11 bis zirka 17 Uhr.

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Die „Gärten der Gemeinschaft“ beteiligen sich unter anderem mit ihrem spiralförmigen Kräutergarten. © FUNKE Foto Services | Hans Blossey

Zweiter im Bunde ist der naturnahe Schrebergarten der Schultes in der Kleingartenanlage am Sonnenschein (Tulpenweg, Gartennummer 73, erreichbar von der Leostraße), geöffnet am Samstag von 11 bis 16 Uhr.

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Besucht werden kann auch der Nawit-Naturgarten der Biologischen Station, hinter Hausnummer Nachtigallstraße 32. Dort gibt es Lebensräume für heimische Tierarten wie Totholzhaufen, Sandarium, Trockenmauer, Kleingewässer, Vogelschutzgehölze und Wildpflanzenbeete. Führungen, Kaffee, Kuchen und Streuobstwiesen-Apfelsaft gehören am Sonntag (14.6.) von 11 bis 17 Uhr zum Programm.

Ausstellung über „Gärten der Kindheit“ im Günnemann-Kotten in Witten-Rüdinghausen

Geöffnet ist auch der Garten am Günnemann-Kotten, Brunebeckerstraße 98, in Rüdinghausen. Die Besucher können sich dort auf einen Gemüsegarten, den Beginn eines Ziergartens, einen offen gelegten Bachlauf und im Kotten selbst auf eine Ausstellung über „Gärten der Kindheit“ freuen: Samstag 11-17 Uhr, Sonntag 14-17 Uhr.