Zusammenfassung
- Der Streichelzoo auf dem Hohenstein in Witten wurde in den letzten Monaten umfassend modernisiert.
- Besucher und Tiere profitieren von neuen Gehegen, Rollrasen und verbesserter Infrastruktur wie gepflasterten Wegen.
- Auch Quarantänebereiche und Volieren wurden neu gebaut und bestehende Gebäude frisch renoviert.
Im Streichelzoo auf dem Wittener Hohenstein ist tierisch was los. Doch nicht nur die Ziegen und ihre Mitbewohner sorgen für Action: In den vergangenen Monaten hat die Stadt Witten die beliebte Attraktion Stück für Stück modernisiert – mit vielen sichtbaren Verbesserungen für Tiere sowie Besucherinnen und Besucher.

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Erst am Dienstag (14.4.) hat das Betriebsamt in den neuen Gehegen für die Böcke Rollrasen verlegt. Und der kann sich wirklich sehen lassen: sattes Grün, das den Bereich nicht nur optisch aufwertet. Es bietet den Tieren auch mehr Komfort. Bevor die ersten Hufe über den neuen Untergrund tapsen dürfen, heißt es aber noch: ordentlich wässern und ein bisschen Geduld haben. Denn der Rasen muss zunächst anwachsen.
Neue Gehege und Wege verbessern den Rundgang im Streichelzoo
Die neuen Bockgehege wurden mit Hütten, einem Steinhügel und einem Gabionenzaun ausgestattet, der die Tiere zusätzlich voneinander trennt. Entlang der Gehege sorgt ein neu gepflasterter Weg nun für einen deutlich angenehmeren und sichereren Rundgang. Der alte Schotterweg gehört damit der Vergangenheit an.
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Darüber hinaus hat sich in den vergangenen zwei Jahren viel verändert: So sind unter anderem drei neue Volieren für Hühner, Pfauen und Co. entstanden – inklusive erster Bepflanzung mit Hartriegel und Eukalyptus. Auch die „Krankenstation“ im Streichelzoo wurde aufgestockt. In den zwei neuen Quarantänegehegen mit eigenen Hütten können kranke oder verletzte Tiere bei Bedarf gut und getrennt untergebracht werden.
Garten- und Landschaftsbau: Azubis sammeln praktische Erfahrungen
Hinter all diesen Arbeiten steckt das Team des städtischen Betriebsamts – Abteilung Grünflächen. Bei der Bauaktion haben die Auszubildenden auch weniger alltägliche Bereiche des Garten- und Landschaftsbaus kennengelernt – etwa beim Verlegen von Rollrasen oder beim Bau von Gabionen.
Auch die städtische Schreinerei hat kräftig mit angepackt: Sie hat Zäune rund um das Ziegengehege erneuert und große Teile der Dächer mit Wellblech ausgestattet. Zusätzlich haben sie im Streichelzoo bestehenden Gebäuden und Zäunen mit einem neuen Anstrich wieder frischen Glanz verliehen.
Der Streichelzoo öffnet bis zum 31. Oktober täglich zwischen 11 und 18 Uhr. In der anschließenden Wintersaison (bis 28.2.) schließt die Attraktion bereits um 16 Uhr.




