Die Polizei hat am Montag (2. März) in Witten eine Schwerpunktaktion zur Sicherheit im Straßenverkehr durchgeführt. An der Großkontrolle waren auch Partner der Polizei Ennepe-Ruhr, dem Zoll und dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) beteiligt. Unterstützt wurden die Beamten zudem vom Ordnungs- und vom Umweltamt der Stadt Witten.

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Die Aktion war auf Verkehrssicherheit fokussiert, weshalb die Polizei zahlreiche Fahrzeuge sowie mehrere große Lastenzüge angehalten und überprüft hatte. Nun hat sie Bilanz gezogen. So sind am Einsatztag etwa zwei Strafanzeigen gestellt worden, weil gegen das Pflichtversicherungsgesetz und das Kraftfahrtsteuergesetz verstoßen wurde. Hinzu kamen „zahlreiche Ordnungswidrigkeiten“.

Temposünder: 135 Geschwindigkeitsverstöße bei Großkontrolle in Witten

Besonders auffällig war die Zahl der Geschwindigkeitsverstöße. 135 gab es davon laut Polizei am Einsatztag. Darüber hinaus wurde Handynutzung am Steuer, unzureichend gesicherte Ladung und eine Fahrt unter Betäubungsmitteleinfluss dokumentiert.

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Die Bilanz zeige, wie notwendig solche Großkontrollen sind, sagt die Polizei. Demnach seien Schwerpunktaktionen wie diese „ein zentrales Instrument, um die Sicherheit auf den Straßen nachhaltig zu verbessern und das Gefahrenbewusstsein der Verkehrsteilnehmenden zu schärfen“. Deshalb werde die Polizei auch in Zukunft vergleichbare Kontrollen in Witten durchführen.