Zusammenfassung
- Vor dem Tierheim Witten wurden zwei Katzen ausgesetzt, eine davon ist schwer verletzt.
- Die Tierschutzorganisation PETA bietet 500 Euro Belohnung für Hinweise, die zur Aufklärung führen.
- Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei oder direkt bei PETA zu melden.
Schon wieder wurden Tiere am Tierheim Witten-Wetter-Herdecke ausgesetzt. Nachdem erst kürzlich ein Wittener Hundebesitzer seinen Mini-Bullterrier Ivan am Heim im Außenbereich hinterlassen hatte, sind es dieses Mal zwei Katzen. Eine von ihnen ist schwer verletzt. Die Tierschutzorganisation PETA zahlt eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise.

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Immer häufiger kommt es vor, dass sich Tierhalter die Behandlungskosten für ihre Schützlinge nicht leisten können. Ob es im Fall von Marie und Sophie ebenso gewesen ist, lässt sich bisher nicht sagen. Fest steht: Jemand hat die beiden Tiere in einer Transportbox vor dem Heim abgestellt und ist getürmt. Die Katzen wurden umgehend von den Mitarbeiterinnen vor Ort untersucht. Dabei haben sie bei Marie einen gebrochenen Oberschenkelhalsknochen festgestellt. Sie müsse dringend operiert werden, heißt es von PETA.
Für Hinweise auf Täter gibt es 500 Euro Belohnung
Wer am Mittwoch (18. Februar) etwas beobachtet hat und es meldet, darf sich auf eine Belohnung freuen. So zahlt die Tierschutzorganisation 500 Euro für Hinweise, „die zur rechtskräftigen Verurteilung der tatverantwortlichen Person oder Personen führen“. Wer etwas beobachtet oder anderweitig mitbekommen hat, wird gebeten, sich bei der Polizei oder bei der Tierrechtsorganisation zu melden. Das geht telefonisch über die Rufnummer 0711-8605910 oder per E-Mail an whistleblower@peta.de und auch anonym.




