Das Standesamt hat momentan auf Notbetrieb umgeschaltet. Der Grund sind „ungeplante Personausfälle“, wie es heißt. Geplante Trauungen finden aber weiterhin statt.

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Nach Angaben der Stadt können die verbliebenden Beschäftigten momentan nur das Wichtigste erledigen. Dazu zählen alle Trautermine. „Sie werden wie abgesprochen durchgeführt“, versichert das Standesamt. Auch bereits vereinbarte Termine für andere Anliegen, die man nur vor Ort erledigen kann, werden eingehalten, etwa die Anerkennung einer Vaterschaft.
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Auch sogenannte „Nottrauungen“ bleiben nach Absprache möglich, zum Beispiel eine Heirat auf dem Sterbebett. Sterbefallbeurkundungen werden ebenfalls weiterhin bearbeitet.. „Alle anderen Dienstleistungen“ - auch die Ausstellung von Geburtsurkunden - müssen jedoch warten. Das heißt: Wer keinen Termin hat, kann momentan nicht persönlich vorsprechen. Dies gilt vorerst bis Ende der Woche. (25.7.). In der kommenden Woche ist das Standesamt dann voraussichtlich wieder wie gewohnt zu erreichen. Die Stadt bittet um Verständnis.
Das Standesamt ist telefonisch unter 581-3434 und per E-Mail an standesamt@stadt-witten.de erreichbar. Aufgrund der vielen gleichzeitigen Anrufe und Anfragen per Mail kann es jedoch dauern, bis man jemanden persönlich erreicht bzw. eine schriftliche Antwort erhält. Die Mitarbeitenden des Standesamtes kümmern sich aber um alle Anliegen, versichert die Stadt. Online kann man weiterhin Anträge stellen.




