Ein gelber Helikopter i- der „Christoph 8“ - ist am Freitagmorgen um kurz vor 8.30 Uhr auf dem Werksgelände der Deutschen Edelstahlwerke (DEW) in Witten gelandet. Er hat einen Notarzt eingeflogen. Grund iwar ein „internistischer Notfall“, wie die Kreisleitstelle auf Anfrage mitteilte.
Kreisleitstelle zum Heli-Einsatz in Witten: „Es war kein Notarzt in der Nähe“
Ein Beschäftigter war während der Arbeit in die gesundheitlich akute Lage geraten. Es herrschte Lebensgefahr. Wie gesagt, handelte es sich aber um einen medizinischen Notfall, keine Arbeitsunfall. Über das Alter des Betroffenen wurde nichts näher bekannt.
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Die Leitstelle in Schwelm, die alle Einsätze im EN-Kreis koordiniert, entschied sich jedenfalls für den Rettungshubschrauber. „Ein Rettungswagen war zwar in der Nähe, aber kein Notarzt“, sagt ein Sprecher. Es kommt öfter vor, dass in solchen Fällen dann der Heli alarmiert wird. Um kurz vor neun fuhren weitere Rettungswagen in Richtung DEW. Mit einem solchen RTW wurde der Arbeiter dann in eine Klinik gebracht.



