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Drei Jahre Angriffskrieg
Ukrainerin in Witten flieht zweimal vor den russischen Bomben
Witten. Yuliia hat ihre Heimat 2014 zum ersten Mal verlassen, weil Putin da schon die Ukraine angriff. 2022 floh sie wieder. Ihr neues Leben in Witten.

Ende einer langen Flucht: Yuliia Korobenko (li.) ist mit ihrer Tochter Kira (re.) zweimal vor den russischen Angreifen geflohen. Ihrer Mutter Tetiana Morozova (Mitte) erging es nicht viel anders. Sie wollen in Witten bleiben.© WAZ | Jürgen Augstein

