In Sprockhövel lief am Donnerstagmittag (6.8.) ein Rettungseinsatz. An der Bahntrasse in Haßlinghausen wurde zwischen Poststraße und Friedhofsweg ein Mann unter einem Radlader eingeklemmt. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. Das ist bekannt:
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Die Polizei bestätigt den Einsatz am Donnerstagmittag. Sie sorgte dafür, dass die Rettungskräfte ungehindert arbeiten können. Die Meldung habe die Polizei kurz vor 12 Uhr erreicht. „Der Mann ist ansprechbar, schreit aber vor Schmerzen“, zitiert Polizeisprecherin Jennifer Boeke aus den ersten Rückmeldungen. Zunächst war die Rede von einem Bagger. Inzwischen wurde korrigiert, dass es sich um einen Radlader handelte.
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Der 28-jährige Hagener war aufgrund von Bauarbeiten auf der Trasse mit dem Radlader im Einsatz. Die Schaufel war voll Kies und beim Wenden sei der Radlader nach links gekippt. „Leider war der Fahrer nicht angeschnallt“, berichtet die Polizeisprecherin. Deshalb sei er aus dem Fahrzeug gefallen und unter dem Fahrerhaus eingeklemmt worden.
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Die Verletzungen wurden als lebensgefährlich eingestuft. Der Fahrer war mit Beinen und Oberkörper eingeklemmt, berichtet die Feuerwehr. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr wurde der Verunfallte von einem Passanten betreut. In Zusammenarbeit mit der Notärztin befreite die Feuerwehr die eingeklemmte Person mittels mehrerer Hebekissen und einem Akkuspreizer. Aufgrund der Verletzungen wurde der Patient mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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Parallel dazu wurde die Feuerwehr Sprockhövel gegen 12.35 zur van-Galen-Straße gerufen. Dort hatte ein Rauchmelder in der Küche einer Wohnung durch Kochen ausgelöst. Nach Erkunden der Wohnung wurde kein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte erforderlich.








