Am Freitagvormittag (31.10.) gegen 10 Uhr hat es im Industriegebiet Alt-Bossel in Sprockhövel einen Arbeitsunfall gegeben. Wie die Feuerwehrleitstelle mitteilt, wurde infolge eines Maschinenunglücks ein Mitarbeiter schwer verletzt.

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Zwei Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Sprockhövel wurden über die Kleinbeckstraße und die Wuppertaler Straße ins Industriegebiet Bossel geschickt, weil es am Morgen in einer Firma einen Maschinenunfall gegeben hat. Nach Auskunft der Feuerwehr hatte die Alarmierung „Eingeklemmter Mitarbeiter“ gelautet, doch vor Ort bot sich den Einsatzkräften dann ein anderes Bild.

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Es war wie gemeldet ein Mann, der sich in der Firma an einer Maschine am Kopf verletzt hatte. Aber eingeklemmt war er nicht, so dass die Feuerwehrkräfte ihr für diese Fälle vorgesehenes Instrumentarium nicht einsetzen mussten. Im Gefolge der Feuerwehr waren auch Einsatzkräfte des Rettungsdienstes vor Ort, die den Verletzten erstversorgten und ihn für den Transport vorbereiteten.

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Wie die Feuerwehr mitteilt, mussten sich die Mitarbeiter des Rettungsdienstes zudem auch um die Belegschaft der Firma kümmern, die Zeuge des schlimmen Unfalls geworden war. Es wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, um den am Kopf Verletzten in ein Krankenhaus nach Bochum zu bringen.

Die Sprockhöveler Feuerwehr sicherte die Landung und den späteren Start des Hubschraubers ab.

Die Feuerwehr befreit eingeklemmte Personen – zum Beispiel nach Verkehrsunfällen, Gebäudeeinstürzen oder auch bei Arbeitsunfällen - mit speziellen technischen Rettungsgeräten, die zum hydraulischen Rettungseinsatz gehören. Spezielle Scheren und Spreizer kommen zum Einsatz, die oft mehrere Tonnen Schneidkraft besitzen.