Nicht nur im Einkaufszentrum und auf der Centro-Promenade ziehen Mieter ein und aus. Auch in der Coca-Cola-Oase hat das Management des Centro Oberhausen einen Wechsel vollzogen. Ein neuer Imbiss spezialisiert sich nach eigenen Angaben auf moderne koreanische Streetfood-Gerichte.
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Die Theke von Chingu ist innerhalb des Foodcourts seit wenigen Tagen geöffnet. Das Ladenlokal ist poppig eingerichtet und stellt die in Asien beliebten Maneki-neko-Katzen aus. Die dekorativen Figuren werden hierzulande oft als „Winkekatzen“ bezeichnet. Der Imbiss befindet sich zwischen dem niederländischen Pommes-Anbieter Patat Store und dem Grilllokal Jimbos Kitchen.
Tteokbokki-Reiskuchen und fermentierter Chinakohl
Auf der Speisekarte von Chingu stehen gemischte koreanische Streetfood-Klassiker wie Bowls, Suppen, Reisrollen und sogenannte K-Burger. Der gastronomische Betrieb bietet etwa koreanische Schnitzel mit Reis und Gemüse für 12 Euro an.

Tteokbokki, ein Reiskuchen mit Ei, Frühlingszwiebeln und wahlweise mit Mozzarella, kostet zwischen 11 und 12 Euro. Kimbap, koreanische Reisrollen, mit Gemüse und Shrimps, kosten 12 Euro. Scharfe, mit Kimchi baledene Pommes kosten 8 Euro. Als einzelne Beilage kostet Kimchi, der scharf fermentierte Chinakohl, knapp 6 Euro.
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Die Imbisse von Chingu gibt es bislang hauptsächlich in Hamburg. Dort öffnete das koreanische Schnellrestaurant an fünf Standorten, servierte erstmals vor fünf Jahren seine Speisen: im Hauptbahnhof, auf St. Pauli und auch im Einkaufszentrum Westfield Überseequartier. Chingu ist eine Marke der norddeutschen BHN-Management-Gruppe.
Chingu öffnet mit fünf koreanischen Imbissen in Hamburg
Das Unternehmen aus Hamburg erarbeitet europaweit Restaurant-Konzepte und hat sich auf die asiatische Küche spezialisiert. Nach eigenen Angaben beschäftigt „BHN Management“ rund 300 Mitarbeitende und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von mehr als 60 Millionen Euro. Dabei tritt die Firma als Investor, Berater und Management-Dienstleister auf.
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Die Coca-Cola-Oase in Oberhausen besteht aus unterschiedlichen Imbiss-Konzepten, die auf den schnellen Verzehr von Speisen ausgelegt sind. Während die Centro-Mieter eigenständige Speisekarten unterhalten, werden die Sitzplätze gemeinschaftlich genutzt.

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Die Coca-Cola-Oase besitzt nach dem großen Umbau vor sieben Jahren rund 1300 Sitzplätze auf zwei Ebenen. Die Oasen-Außenmieter McDonald’s und Five Guys besitzen in ihren deutlich größeren Ladenlokalen zusätzlich eigene Tische mit Sitzplätzen. Chingu öffnet montags bis samstags zwischen 10 und 20 Uhr.






