Die „Emscher-Liebe“ in Oberhausen ist die erste offizielle Liebesschloss-Anlage der Emschergenossenschaft in der gesamten Region.
Verliebte können nun direkt am nördlichen Aufgang zur Slinky-Brücke, auf der Seite der Emscher-Insel also, ihre Liebesschlösser anbringen und so symbolisch ihre ewige Verbundenheit zeigen. Auf der von Tobias Rehberger entworfenen Brücke „Slinky Springs to Fame“ über den Rhein-Herne-Kanal ist das bekanntermaßen verboten. Denn: Zu viele Schlösser können durch ihr Gewicht und Rost das Brückengeländer beschädigen oder sogar die Stabilität gefährden.

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In Oberhausen hat die Emschergenossenschaft, die für die Slinky-Brücke zuständig ist, nun die Möglichkeit geschaffen, dass Paare ihre Liebe auf legale Weise zeigen. Die neue Liebesschloss-Anlage steht direkt neben dem nördlichen Aufgang zur Rehberger-Brücke, die mit ihren 496 Aluminiumbögen und ihrer Tartanbahn in verschiedenen Farben zu den beliebtesten Fotomotiven des Ruhrgebiets zählt.

Schlüssel können in besondere Box eingeworfen werden
Auch in Oberhausen hatte die Emschergenossenschaft vor einigen Jahren hunderte Liebesschlösser an der Brücke entfernen lassen, nachdem es zu massiven Beschädigungen der Brückengeländer gekommen war. Die Planer der neuen Liebesschloss-Anlage haben unterdessen wirklich an alles gedacht: Die Verliebten können vor Ort die Schlüssel ihrer Liebes-Schlösser sogar direkt in eine entsprechende Box einwerfen. Bei der „Emscher-Liebe“ in Oberhausen handelt es sich um eine Premiere im Ruhrgebiet. Weitere Standorte hat die Emschergenossenschaft bereits in Planung.




