Die Kreuzung von Duisburger Straße und Buschhausener Straße entwickelt sich seit Mittwoch, 2. Juli 2025, zur neuen Staufalle im Oberhausener Stadtgebiet. Dort ist eine Behelfsampel aufgestellt worden, die Führung der Fahrspuren ist teils verändert worden; Teile der Fahrbahnen sind mit Warnbaken und rot-weißen Absperrungen blockiert. Es kommt nun zu langen Rückstaus, vor allem auf der Duisburger Straße aus Richtung Centro (Werksgasthauskreuzung) und auf der Buschhausener Straße in Richtung Buschhausen (also etwa in Höhe Tafelkirche).

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Viel Geduld beweisen müssen aber auch die Autofahrer aus Richtung Buschhausen, etwa in Höhe der Kreuzung Katharinenstraße/Buschhausener Straße, ohnehin ein ständiger Staupunkt im Oberhausener Stadtverkehr.
Der Grund für die neuen Baustelle: Der Verteilnetzbetreiber Westnetz tauscht hier ein altes ölhaltiges Stromkabel aus dem Jahr 1962 gegen ein neues Hochspannungs-Kabel aus, das zwischen der Umspannanlage Oberhausen-Mitte und der Umspannanlage Lirich verläuft. Seit Mittwoch, 2. Juli 2025, werden auf der Kreuzung Duisburger Straße und Buschhausener Straße Leerrohre verlegt, durch die später die neuen Kabel geführt werden.
Arbeiten werden voraussichtlich bis in den August hinein andauern
Eine mobile Ampelanlage regelt nun den Verkehr, so dass es zu längeren Rückstaus kommt. Auf diese Situation sollten sich die Autofahrer an diesem Punkt im Stadtgebiet längerfristig einstellen: Die Arbeiten werden voraussichtlich bis in den August hinein andauern!
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Die gesamte Bauzeit für das im Juli 2024 gestartete Projekt beträgt unterdessen rund 18 Monate. Im ersten Schritt entfernt Westnetz das über 60 Jahre alte, außer Betrieb genommene Hochspannungskabel aus dem Boden. Danach werden Leerrohre für moderne Kabel in den Boden eingebracht. Ausgehend von der Umspannanlage Oberhausen-Mitte (Höhe Kreuzung Danziger Straße/Mülheimer Straße) sind die Tiefbauarbeiten entlang der Danziger Straße, der Tannenbergstraße und der Ebertstraße Ende 2024 bereits abgeschlossen worden. Seit Januar 2025 läuft der Tiefbau entlang der Buschhausener Straße bis zur Umspannanlage Lirich südlich des Rhein-Herne-Kanals.





