Die Unterführung an der Buschhausener Straße ist seit Freitag, 21. Februar, für rund vier Wochen gesperrt. Viele Autofahrer aus Richtung Alt-Oberhausen wählen als Umleitungsstrecke jetzt die Duisburger Straße in Richtung Werksgasthauskreuzung, um dann auf der Konrad-Adenauer-Allee weiter in Richtung Stadtnorden zu gelangen.

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Das führt nun vor allem an der Werksgasthauskreuzung zu langen Rückstaus auf der Duisburger Straße, wo die Grünphase für den linksabbiegenden Verkehr in Richtung Schloss Oberhausen schon seit vielen Jahren äußerst kurz ausfällt. Wer hier im Rückstau landet, braucht jetzt besonders viel Geduld, bis endlich bei Grün das Linksabbiegen möglich ist.

Der Grund für die aktuelle Sperrung der Buschhausener Straße: Ein altes ölhaltiges Stromkabel aus den frühen 1960er-Jahren muss derzeit zwischen Alt-Oberhausen und Lirich aufwändig ausgetauscht werden. Die sanierungsbedürftige Hochspannungsverbindung verläuft unterirdisch von der Umspannanlage Oberhausen-Mitte zur Umspannanlage Lirich.

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Seit vorigen Freitag ist nun die entsprechende Baustelle im Bereich Buschhausener Straße/Kreuzung Zum Eisenhammer erweitert und die Vollsperrung an der DB-Brücke eingerichtet worden. Dieser Abschnitt wird rund vier Wochen Bauzeit in Anspruch nehmen.

Der Verkehr aus Richtung Buschhausen wird bereits an der Kreuzung Lindnerstraße/Buschhausener Straße abgefangen und weiträumig über die Konrad-Adenauer-Allee zur Duisburger Straße geleitet. In der anderen Richtung haben die Planer vorgesehen, dass der Verkehr über die Ulmenstraße und die Westmarkstraße über Lirich nach Buschhausen gelangt. Doch viele Autofahrer wählen die Route über die Duisburger Straße und die Konrad-Adenauer-Allee.

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