Nahverkehr
Oberhausener Bürger zahlen für Millionenverlust der Stoag
Oberhausen. Obwohl die Fahrgastzahlen sinken, ist der Vorstand des Nahverkehrsunternehmens Stoag mit der Bilanz für 2012 zufrieden. Denn trotz höherer Kosten sind die Tickets nicht viel teurer geworden. Allerdings verbuchte der städtische Nahverkehr einen Millionenverlust, für den die Oberhausener Bürger zahlen.

Müssen sich angesichts widriger Umstände durchboxen: Die Stoag-Vorstände Peter Klunk (links) und Werner Overkamp (rechts) mit Maskottchen.© NRZ | NRZ

