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65 Jahre Unicef in Mülheim
„Mädchen haben keine Zukunft“: Zwei Afghaninnen kämpfen in Mülheim für mehr Rechte
Mülheim. Farida Khurami und ihre Tochter Eshwa flohen aus Afghanistan und leben jetzt in Mülheim. Bei Unicef setzen sie sich für die ein, die zurückblieben.

Farida Khurami berichtet über ihren Weg von Afghanistan nach Mülheim. Über die örtliche Unicef-Gruppe macht sie auf die Situation von Mädchen und Frauen in ihrem Heimatland aufmerksam.© FUNKE Foto Services | Michael Dahlke

