Neun Tage lang haben Angehörige, Polizei und die Öffentlichkeit nach der vermissten Birsana B. gesucht. Die 52-jährige Frau, die in den Geflüchtetenunterkünften an der Zeppelinstraße lebt, war am 10. August von ihrer Familie als vermisst gemeldet worden. Bis in die Nachbarstädte Mülheims und deren Krankenhäuser hatte die Polizei die Suche ausgedehnt. Das ist nun von Erfolg gekrönt worden: Birsana B. ist nach Angaben der Polizei „wohlbehalten“ in den Kreis der Familie zurückgekehrt.

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Gefunden wurde sie aufgrund von „Hinweisen von Zeugen“ in Hilden, teilt die Polizei Essen mit. Wie sie dort hingelangt ist und warum, kann die Polizei nicht rekonstruieren. Die Familie hatte zunächst angegeben, dass die 52-Jährige Demenz habe und möglicherweise verwirrt ihre Wohnung verlassen habe. Sie sei wie ein kleines Kind und in der Vergangenheit schon mehrfach verschwunden. Doch konnte die Polizei eine Demenz nicht bestätigen.
Rätseln um den Zustand von Birsana B.
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Sie ging davon aus, dass Birsana B. bewusst gegangen war. Dennoch hielt sie die umfangreichen Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen aufrecht, denn aufgrund einer möglichen anderweitigen psychischen Erkrankung habe sie eine mögliche Eigengefährdung nicht ausschließen können.
Die Frau sei am Mittwoch in Hilden gefunden und nach Mülheim zurückgebracht worden, teilt die Polizei Essen am frühen Mittwochnachmittag (19.8.) mit und bedankte sich für die Mithilfe aus der Bürgerschaft.








