Demenz ist längst keine Randerscheinung mehr. Rund 3000 Mülheimerinnen und Mülheimer leben nach aktuellen Hochrechnungen derzeit mit einer Demenzdiagnose – Tendenz steigend. Hinter dieser Zahl verbergen sich Lebensgeschichten, Schicksale und ein dichtes Netz aus Menschen, die täglich versuchen, der Krankheit etwas entgegenzusetzen. Grund genug, genauer hinzusehen.

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Wir haben dem Thema Demenz in Mülheim einen redaktionellen Schwerpunkt gewidmet. Denn wir möchten ein Thema, das oft im Stillen stattfindet, aus der Tabuzone holen – und dabei bewusst verschiedene Perspektiven nebeneinanderstellen.
Fünf Blickwinkel, ein Thema: Demenz in Mülheim
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Die Betroffenen: Was bedeutet es, wenn die Erinnerung der eigenen Mutter Stück für Stück verblasst? Wir sprechen mit einer Angehörigen, für die der Alltag zur stillen Belastungsprobe geworden ist.
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Die Zahlen: Mülheim ist eine überalterte Stadt. Der Anteil an Menschen mit Demenz ist in Mülheim offenbar höher als anderswo. Wir versuchen, die Statistik einzuordnen – was sagen die Zahlen genau?
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Die Symptome: Wie wird Demenz diagnostiziert? Welche Symptome weisen frühzeitig auf eine Erkrankung hin? Wir haben uns mit Experten über Alzheimer-Demenz und Alarmsignale unterhalten.
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Die Medizin: Was wird vor Ort in Mülheim getan, um das Thema Demenz auch im Klinikalltag aufzufangen? Wir blicken auf das Evangelische Krankenhaus Mülheim, das sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt hat: Das EKM möchte ein „demenzsensibles Krankenhaus“ werden.
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Die ehrenamtliche Hilfe: Was macht die Hotline der Alzheimergesellschaft, wie unterstützt sie und wobei? Und wer sitzt eigentlich am anderen Ende der Leitung?









