Die Tage der Fritz-Thyssen-Brücke als zentrale Stadtteil-Verbindung zwischen Styrum und Dümpten sind gezählt, das Bauwerk ist dem Abriss geweiht. Da die Brücke aktuell für die Planung des Abrisses von einem externen Planungsbüro auf Schadstoffe untersucht wird, muss die Höchstgeschwindigkeit jetzt für alle Verkehrsteilnehmer herabgesetzt werden, teilt die Stadt mit.

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Für die Dauer der Untersuchung, bei der eine Beprobung an vier Brückenpfeilern erfolge, müsse die Verkehrslast aus statischen Gründen minimiert werden. Deshalb wurde eine temporäre Verkehrsbeschränkung für die Fritz-Thyssen-Brücke angeordnet: „Ab sofort gilt für alle Verkehrsteilnehmenden auf der Brücke eine allgemeine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern, zudem gilt ein Fahrverbot für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen“, heißt es weiter.
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Fritz-Thyssen-Brücke wird nach Schadstoffprüfung für Lkw freigegeben
Die Schadstoffuntersuchung könne voraussichtlich innerhalb der nächsten 14 Tage abgeschlossen werden, sodass die Fritz-Thyssen-Brücke im Anschluss auch wieder für den Schwerlastverkehr mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer zur Verfügung stehen werde, kündigt die Stadt an.
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Bereits seit Anfang Dezember gilt auf der Fritz-Thyssen-Brücke Tempo 30 für Lkw. Das Tempolimit dient der Verringerung von Schwingungen, die auf das Bauwerk einwirken. Ein Abriss der Fritz-Thyssen-Brücke ist laut Stadt nicht vor 2029 geplant.







