Nach zwei Semestern ist es so weit: Studierende der Universität Duisburg-Essen präsentieren ihre Auseinandersetzung mit Kunst am Bau in Mülheimer Schulen. Die Ausstellung „Zwischenwände“ wird am Samstag, 12. April, um 17 Uhr im Kunstmuseum eröffnet und ist bis zum 13. Juli zu sehen.

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Das Seminar, in dem die Wandmalereien entstanden, ist laut Museum eine Verschränkung von Theorie und Praxis. Als bisher einmaliges Projekt im Bereich der Kunst im öffentlichen Raum sei die Ausstellung ein gelungenes Experiment mit Modellcharakter.

Zur Eröffnung am Samstag sprechen Markus Püll (Bürgermeister), Stefanie Kreuzer (Museumsleitung), Barbara Walter (Bildung & Vermittlung) und Sebastian Freytag (Künstler). Barbara Walter begleitete die Studierenden vor Ort zu manchmal versteckten Kunstwerken wie dem „Wandteppich“ (1977/1978) von Werner Graeff am Gymnasium Heißen.

Der Künstler Sebastian Freytag (bis Wintersemester 2025 Vertretungsprofessur Malerei an der Uni Duisburg-Essen) war bei den Exkursionen in Mülheim auch dabei, gab theoretische Impulse und unterstützte die Studierenden in ihren künstlerischen Prozessen. Die Archivarbeiten und kunstwissenschaftlichen Analysen der Studierenden leitete Kerstin Meincke von der Universität.

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Beteiligt an dem Projekt sind folgende Studierende: Klara Helen Böing, Julia Boy, Veronika Burdziak, Sophia Capone, Mihriban Cürük, Niklas Dachmann, Theresa Dieckmann, Charlotte Heim, Pia Jodeleit, Jannis Krieger, Rochsar Nayebkhail, Nina Reinköster, Giulia Scalzo.

Studierende zeigen Wandarbeiten im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr
Auseinandergesetzt haben sich die Studentinnen und Studenten mit Kunstwerken, die in Mülheimer Schulen hängen.© FUNKE Foto Services | Stefan Arend / FUNKE Foto Services

Im Begleitprogramm der Ausstellung gibt es mehrere öffentliche Führungen mit den Studentinnen und Studenten – das sind die Termine: 4. Mai, 15. Juni, 13. Juli, jeweils um 11.30 Uhr. Am 7. Mai lädt das Museum außerdem zu Kunst und Kaffee mit den Studierenden ein. „Zwischenwände“ ist bis zum 13. Juli zu sehen, der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro.