Wirtschaft
Französische Kartellbehörde verlangt Millionen von Brenntag
Mülheim. Die französische Kartellbehörde wirft dem Mülheimer Chemieunternehmen Brenntag vor, mit mehreren Rivalen insgeheim Preise abgesprochen zu haben. Die Behörde hat jetzt insgesamt eine Strafe in Höhe von 79 Millionen Euro verhängt. Davon muss das Mülheimer Unternehmen die größte Teilsumme zahlen: 48 Millionen Euro.

Der weltgrößte Chemiehändler Brenntag hat seinen Sitz im ehemaligen Stinnes-Hochhaus an der A 40.© dpa | Unbekannt

