Der als Sänger, Autor und Content-Creator bekannte Moerser Markus Grimm erfreute mit seinem Buch „Fleckies Reise“ bereits viele junge Leserinnen und Leser. Die abenteuerliche Geschichte des kleinen Käfers, der seinen Heimweg aus Paris finden muss, wird immer wieder von Schulen für die Leseförderung von Kindern genutzt.
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Im Rahmen eines solchen Leseförderprojektes lasen Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse in der Gemeinschaftsgrundschule Kippekausen in Bergisch Gladbach die Geschichte sowohl in einfacher, als auch in Standardsprache, heißt es in einer Pressemitteilung des Herausgeberverlags aibo publishing. Die Kinder entwickelten dabei eigene kreative Ideen, wie der Marienkäfer zurück zu seinen Freunden fand. Diese präsentierten sie Grimm am Mittwoch, 17. Juni, in der Gemeinschaftsgrundschule.
Markus Grimm ist von Schülern begeistert: „Es ist etwas ganz Besonderes“
Der Autor sei besonders beeindruckt von der Kreativität und dem Engagement der Kinder gewesen. „Es ist etwas ganz Besonderes, zu erleben, wie Kinder meine Geschichte weiterdenken und mit ihren eigenen Ideen füllen. Genau darum geht es beim Lesen: Fantasie zu entwickeln, Neues zu entdecken und Freude an Geschichten zu haben“, wird er in der Mitteilung zitiert.
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Aibo publishing habe die Veranstaltung begleitet, gefördert und im Rahmen eines Praxistests des Leseförderprojektes mit sämtlichen Materialien als Spende ausgestattet. Teil dessen seien signierte Bücher, Audio-E-Books, die digitale „Lese-Karaoke“ sowie ergänzende Materialien wie Lese-Protokolle und pädagogische Anleitungen gewesen.

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Die kommissarische Leiterin der Gemeinschaftsgrundschule Kippekausen, Jarka Bergfeld, betonte die Bedeutung des Projekts für die Schülerinnen und Schüler. Die Kinder seien auf besondere Weise motiviert gewesen und „konnten auf ihrem individuellen Leseniveau arbeiten, kreativ werden und ihre Ideen selbst präsentieren“, heißt es in der Mitteilung. „Die Verbindung von Lesen, Hören, kreativem Schreiben und persönlicher Begegnung mit einem Autor bot den Kindern vielfältige Zugänge zur Literatur und stärkte zugleich ihre Lesekompetenz.“ Der persönliche Besuch des Autors sei für die Kinder ein schönes Erlebnis und eine Wertschätzung der Arbeit gewesen.




