Wer die Cranger Kirmes 2026 besucht, muss auf den Joint verzichten. Der Konsum von Cannabis bleibt auf dem gesamten Festgelände verboten. Das stellt die Stadt auf der offiziellen Internetseite des Volksfestes klar. Als Grund nennt sie den Jugendschutz: Die Cranger Kirmes sei eine Familienkirmes, auf der sich jederzeit Kinder und Jugendliche aufhielten.

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Das Verbot ist inzwischen keine neue Regel mehr. Es wurde 2024 nach der Teillegalisierung von Cannabis erstmals für die Cranger Kirmes angekündigt. Grundlage war ein Erlass des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums zum Umgang mit Cannabis auf Volksfesten und vergleichbaren Großveranstaltungen.

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Cannabisverbot gilt auch 2026 auf der Cranger Kirmes

Nach dem weiterhin geltenden Konsumcannabisgesetz ist der Konsum in unmittelbarer Gegenwart von Minderjährigen grundsätzlich verboten. Weitere Konsumverbote gelten unter anderem auf Spielplätzen, in Kinder- und Jugendeinrichtungen, in öffentlich zugänglichen Sportstätten sowie jeweils in deren Sichtweite.

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Auf einem dicht besuchten Volksfest wie der Cranger Kirmes lässt sich ein ausreichender Abstand zu Kindern und Jugendlichen kaum dauerhaft gewährleisten. Die Stadt setzt deshalb weiterhin auf ein umfassendes Verbot für das Festgelände.