Seit dem Jahr 2014 wird Welper auf Vordermann gebracht: Nach zwölf Jahren Stadtumbau wird jetzt der letzte Baustein gesetzt - und die Stadt investiert 115.000 Euro, die zum größten Teil aus Fördermitteln getragen werden.

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Zum Abschluss wird der Brunnenplatz aufgewertet. Ziel sei es, den Bereich attraktiver und einladender zu gestalten, teilt die Stadt mit. Dabei bleibt der Charakter des Platzes aus den 1970er-Jahren mit der Grünfläche und dem Brunnen bestehen.

Die vorhandene Pflasterfläche um den Brunnen herum wird ausgebessert. Auch die in die Jahre gekommenen Sitzbänke und Papierkörbe werden erneuert. Der vorhandene Brombeer- und Brennesselaufwuchs wird entfernt, die Beete anschließend mit neuen Stauden bepflanzt.

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Zudem wird die Waschbetonmauer, die das Beet umgibt, saniert und mit einer robusten Cortenstahl-Verkleidung versehen. Neue Sitzauflagen aus Holz sollen künftig für mehr Komfort sorgen. Auch die Beleuchtung wird modernisiert und orientiert sich gestalterisch an der Materialauswahl der Thingstraße. Eine Fahrradreparaturstation wird das Angebot ergänzen.

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Die Arbeiten werden voraussichtlich rund vier Wochen andauern. In dieser Zeit müssen sieben Längsparkplätze entlang der hinteren Thingstraße gesperrt werden.

80 Prozent der rund 115.000 Euro werden über die Städtebauförderung mit Bundes- und Landesmitteln finanziert.