Bei Ineos Phenol in Gladbeck ist es am Donnerstag (18. Juni) abends zu einem Schwelbrand gekommen. Nach ersten Informationen löste er einen Großeinsatz von Werkfeuerwehr, Feuerwehr Gladbeck und der Werkfeuerwehr BP Gelsenkirchen aus. Die Menschen, die in der Nachbarschaft wohnen, seien vorsichtshalber aufgefordert worden, Türen und Fenster geschlossen zu halten.
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Nach Angaben des Unternehmens hatte sich zwischen 20 und 21 Uhr an der Dechenstraße im Stadtteil Zweckel auf dem Gelände ein Schwelbrand entwickelt. Ort des Geschehens war demnach die Phenol-Waschanlage.
Phenol-Werkfeuerwehr bekam Unterstützung
Der Schwelbrand hatte Folgen, die in der Nachbarschaft sichtbar und auch zu riechen waren. Das Unternehmen bat daraufhin darum, Fenster und Türen geschlossen zu halten, bis die Rauch- und Geruchsentwicklung vollständig abgeklungen seien.
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Zur Unterstützung der Phenol-Werkfeuerwehr rückten Kräfte der Feuerwehr Gladbeck und der Werkfeuerwehr BP Gelsenkirchen zure Dechenstraße aus. Die Lage sei unter Kontrolle, hieß es schon am Abend.
Ineos Phenol: „Keine Gefährdung für Menschen und Umwelt“
Der „Vorgang ist vollständig abgeschlossen“, war am Freitag kommuniziert worden. „Die Ursache der Rauch- und Geruchsentwicklung wurde identifiziert, und die erforderlichen Maßnahmen wurden erfolgreich umgesetzt.“

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Zu keinem Zeitpunkt habe eine Gefährdung für Beschäftigte, die Menschen in der Nachbarschaft, Umwelt oder Natur bestanden. Es bestehe kein weiterer Handlungsbedarf, habe sich nach eingehender Prüfung und abschließender Bewertung herausgestellt. Der reguläre Betrieb könne uneingeschränkt fortgeführt werden.





