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Arbeitsgericht
Betrugsvorwurf: Gelsendienste-Mitarbeiter wehrt sich gegen fristlose Kündigung
Gelsenkirchen. Führungskraft soll Rufbereitschaft nur vorgetäuscht und so 35.000 Euro Zulagen erschlichen haben. Laut Anwalt will Gelsendienste den Mann nur „loswerden“.


Gelsendienste – hier der Wertstoffhof an der Adenauerallee (Symbolbild) – kommen aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus. © FUNKE Foto Services | Joachim Kleine-Büning

