Diese Premiere war ein voller Erfolg: Am vergangenen Freitag, 24. April, lockte der Markt der Ideen in den Robinienhof in Buer. Und schon am Nachmittag, kurz nach dem Startschuss für die Veranstaltung, war dort eine ganze Menge los. „Die Resonanz war wirklich nur positiv, alle waren begeistert und zufrieden“, berichtet Stadtschulpflegschaftsvorsitzende Daniela Isopp im Nachgang.

„Markt der Ideen“: Schulen, Eltern und Quartiersnetz Buer arbeiten für mehr Gemeinschaft zusammen

Der erste Markt der Ideen stand unter dem Motto „Gemeinsam gestalten, gemeinsam vernetzen, Gemeinschaft erleben“ und wurde durch die Stadtschulpflegschaft Gelsenkirchen und das Quartiersnetz Buer-Ost organisiert. Für Daniela Isopp und Doro Schäfers vom Quartiersnetz ist die Veranstaltung ein „echtes Herzensprojekt“ – vor allem, um zu zeigen, dass Kinder, Eltern und Schulen gemeinsam etwas auf die Beine stellen können.

„Wir freuen uns, dass wir als Schule etwas beitragen können, auch, um das Stadtleben aufzupeppen und der Stadt etwas zurückzugeben“, sagt Younes Elkaada, Schülersprecher an der Gesamtschule Buer-Mitzte.
„Wir freuen uns, dass wir als Schule etwas beitragen können, auch, um das Stadtleben aufzupeppen und der Stadt etwas zurückzugeben“, sagt Younes Elkaada, Schülersprecher an der Gesamtschule Buer-Mitzte.© Annika Matheis

Mitgewirkt hatten demnach auch die Gesamtschule Erle, die Gesamtschule Buer-Mitte, das Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium, das Max-Planck-Gymnasium, das Leibniz-Gymnasium, die KGS-Liebfrauen, die Grundschule an der Sandstraße sowie die Pfefferackergrundschule. Auch die AWO und der Tierschutz sowie die Stadtschulpflegschaft Gelsenkirchen und das Quartiersnetz Buer-Ost hatten sich mit eigenen Ideen beteiligt.

Die Gesamtschule Buer-Mitte beispielsweise war mit ihrem Q2-Jahrgang vertreten, als Stufe hatten die Schülerinnen und Schüler eigenständig ihr Angebot für den Markt der Ideen zusammengestellt. An ihrem Stand gab es Henna-Tattoos oder Stoffbeutel zum Selbermachen. „Wir freuen uns, dass wir als Schule etwas beitragen können, auch, um das Stadtleben aufzupeppen und der Stadt etwas zurückzugeben“, sagt GBM-Schülersprecher Younes Elkaada. „Es ist schön zu sehen, dass alle zusammenkommen“, fügt der 18-Jährige noch hinzu.

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Und so war es tatsächlich: Die rund 900 Gäste, die den Markt im Laufe des Freitagnachmittages besuchten, kamen aus allen Altersgruppen. Mathilda Golletz war mit ihrem Vater Christian gekommen – und weiteren Schülerinnen und Schülern des Leibniz-Gymnasiums beziehungsweise Mitgliedern des hiesigen Fördervereins. An ihrem Stand gab es Köstliches aus aller Welt – und das kam gut an bei den Besucherinnen und Besuchern. Dass alle zusammenarbeiten, an einem Strang ziehen, die Gemeinschaft gefördert wird, finden Mathilda, ihr Vater und die anderen Leibniz-Schüler mehr als gut.

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Noch ist nicht klar, wie viel die Schulen und anderen Akteure eingenommen haben. Schon jetzt aber ist klar, dass der geplante Mehrgenerationenspielplatz für Buer, für den ebenfalls gesammelt wurde, eine gute Finanzspritze bekommen hat. Und auch das steht bereits: „Dass es auf jeden Fall eine Fortsetzung geben wird“, verspricht Daniela Isopp.