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Elisabeth Käsemann
Hingerichtet: Tragödie um Gelsenkirchenerin wird Comic-Stoff
Gelsenkirchen. Birgit Weyhe zeichnet das Schicksal der Gelsenkirchenerin Käsemann in Argentinien nach. Ihre Vorwürfe gegen die Bundesregierung haben es in sich.


Elisabeth Käsemann wollte die Welt ein Stück besser machen: 1947 in Gelsenkirchen als Tochter des Rotthauser „Bergmannspastors“ Ernst Käsemann geboren, ging sie als 21-jährige Studentin nach Lateinamerika, wo sie in Slums arbeitete. 1977 wurde sie von Soldaten der argentinischen Militärjunta hingerichtet. © Elisabeth Käsemann Foundation | Elisabeth Käsemann Foundation

