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Bedürftigkeit
Zahl der Wohnungslosen in Gelsenkirchen steigt dramatisch
Gelsenkirchen. Es wird eng in Gelsenkirchener Notunterkünften. Trotzdem hat eine Dezernentin die Anmietung einer neuen Einrichtung gestoppt. Das ist der Grund.


In Hauseingängen oder unter Brücken schlafen (Symbolbild): Das will die Stadt Gelsenkirchen wohnungslosen Menschen vor Ort ersparen. Sie hält kurzfristige Unterbringungsmöglichkeiten für Alleinstehende und Familien bereit, auch wenn die Zahl der Notfälle in den letzten Jahren gestiegen ist.© FUNKE Foto Services | Barbara Zabka

