Beziehungsdrama
Gelsenkirchener Messerstecher rief nach Bluttat Notruf - Strafe gemildert
Gelsenkirchen/Essen.. Der Gelsenkirchener, der seine Lebensgefährtin vor den Augen ihrer Kinder niedergestochen hatte, muss fünf Jahre ins Gefängnis. Eine härtere Strafe blieb dem 52-Jährigen erspart, da er nach der Tat selber den Notruf wählte. Vor Gericht brach der reuige Mann in Tränen aus.

Das Essener Schwurgericht verurteilte Ingo G. zu fünf Jahren Gefängnis wegen gefährlicher Körperverletzung.© WAZ FotoPool | WAZ FotoPool

