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Gestiegene Zahlen bei der Suchthilfe
„Hochbetrieb“ in Essens Drogenkonsumraum: Trotzdem gibt es Klagen aus der Nord-City
Essen. Nach einem Rückgang ist laut Essens Sozialdezernent wieder mehr los in der Hoffnungstraße. Warum in der nördlichen Innenstadt von „Schönfärberei“ die Rede ist.


Essens Sozialdezernent Peter Renzel berichtet unter anderem davon, dass das Tagescafé der Suchthilfe in der Hoffnungstraße im ersten Halbjahr dieses Jahres von 14 Prozent mehr Personen genutzt wurde, als im ersten Halbjahr 2025. (Archivbild) Im Drogenkonsumraum sei ein Plus von 55 Prozent bei den Konsumvorgängen im Vergleichszeitraum registriert worden.© FUNKE Foto Services | Kerstin Kokoska

