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CUP-Syndrom
Krebs mit unbekanntem Ursprung: So helfen Essener Ärzte
Essen. Das CUP-Syndrom ist rätselhaft und schwer behandelbar. Essener Ärzte haben an einer großen Studie mitgearbeitet und fanden neue Therapieansätze.

Die Ärzte und ihr Patient (v.l.): Dr. Christian Müller, Direktor der Klinik für internistische Onkologie an den Evangelischen Kliniken Essen-Mitte (KEM); Peter Zimnick aus Rheinberg und Prof. Dr. Michael Stahl, Vorgänger von Dr. Müller.© FUNKE Foto Services | Dirk A. Friedrich

