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Warum Essens „Paten für Arbeit“ auch Frust ertragen müssen
Essen. Seit 25 Jahren betreuen die „Paten für Arbeit“ Jugendliche. Heute gebe es Azubis, die nicht telefonieren können und keinen Führerschen machen.

Am Baldeneysee feierten die Essener „Paten für Arbeit" das 25-jährige Vereinsbestehen (v.l.) Wolfgang Dapprich (Hauptgeschäftsführer Kreishandwerkerschaft), Anne Koch (Projektleiterin Patenschaften), Detlef Macher (Projektleiter Bewerbungstraining), Wolfgang Weber (Vorsitzender der Paten) und Hermann Hartwich (Mitbegründer der Paten).© FUNKE Foto Services | Jonas Richter

