Stadtfinanzen
Stadt Essen erwägt neuen Anlauf für „Sexsteuer“
Essen. Essen erwägt eine Steuer „auf entgeltliche und gewerbsmäßige sexuelle Vergnügungen“. Erfahrungen aus Duisburg zeigen: Das lohnt sich. 26 Betriebe und dazu ein gutes Dutzend „freischaffende“ Prostituierte bescheren dem Duisburger Stadtsäckel in diesem Jahr Einnahmen von rund 688.000 Euro.

Tanzvergnügen der speziellen Art: Steuerpflichtig ist erst die „entgeltliche und gewerbsmäßige sexuelle Vergnügung“.© Sebastian Konopka / WAZ FotoPool | Unbekannt

