Energiewende
Wenige Essener wechselten nach Fukushima zu Ökostrom
Essen.. Atomstrom ist politisch nicht mehr erwünscht. Trotz massiver Proteste im vergangenen Jahr wechselten jedoch nur wenige Essener nach der Reaktor-Katastrophe von Fukushima den Anbieter. Bis zum Jahr 2022 atomstromfrei – für die hiesigen Stromanbieter ist dies ein ehrgeiziges Ziel.

Solaranlagen wie auf dem Dach des Mädchengymnasiums Borbeck speisen Öko-Strom ins Netz. Foto: Ulrich von Born© Ulrich von Born / WAZ | Ulrich von Born / WAZ

