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Stahl
Thyssenkrupp darf länger Erdgas statt Wasserstoff in Duisburger Anlage einsetzen
Duisburg. Thyssenkrupp hat für sein Duisburger Großprojekt „tkH2Steel“ einen veränderten Förderbescheid erhalten – mit abgeschwächten Klimaschutz-Zielen.


Um die bestehenden Hochöfen in Duisburg abzulösen und klimafreundlicher als bisher Stahl herzustellen, soll eine Direktreduktionsanlage entstehen. Wann die DRI-Anlage in Betrieb gehen wird, ist aber unklar.© dpa | Marcel Kusch

