Die Autobahn GmbH macht auf der A59 schon bald die Ab- und Auffahrt der Anschlussstelle Duisburg-Meiderich in Fahrtrichtung Dinslaken für mehr als drei Wochen dicht. Der Grund für die Sperrung von Montag, 20. Juli, 5 Uhr, bis Mittwoch, 12. August, 5 Uhr: Die Netze Duisburg arbeiten im Bereich der Bürgermeister-Pütz-Straße nahe der Anschlussstelle an unterirdischen Kabeln.

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Die Arbeiten sind demnach notwendig für den Neubau des Berliner Brückenzuges. Umleitungen für die gesperrte Anschlussstelle sollen mit dem roten Punkt beschildert sein.
A59 in Duisburg: Anschlussstelle gesperrt – Folgen für zwei Buslinien der DVG
Die Sperrung hat nach Angaben der Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) auch Auswirkungen auf die Buslinien 945 und NE3, die in Fahrtrichtung Dinslaken Bahnhof umgeleitet werden müssen. Die Busse verlassen die A59 bereits an der Anschlussstelle Duisburg-Ruhrort. Von dort führt die Umleitung über die Vohwinkelstraße, anschließend rechts in die Baustraße. Am Verteilerkreis wird die zweite Ausfahrt in die Augustastraße genommen. Danach verläuft die Strecke rechts über die Singstraße zum ZOB Meiderich, bevor der reguläre Linienweg wieder aufgenommen wird.
In der Gegenrichtung verkehren die Linien auf ihrem regulären Linienweg. Die Haltestelle „Meiderich Kirche“ entfällt für die Dauer der Maßnahme ersatzlos.
Neubau der Berliner Brücke startete im Frühjahr 2026
Zum Hintergrund: Mit dem Neubau der Berliner Brücke seit dem Frühjahr 2026 startete der erste Abschnitt des geplanten sechsstreifigen Ausbaus der A59 zwischen dem Autobahnkreuz Duisburg (A40/A59) und der Anschlussstelle Duisburg-Marxloh. Der Planfeststellungsbeschluss für den rund 6,7 Kilometer langen Gesamtabschnitt steht noch aus.
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Aufgrund der hohen Dringlichkeit hatte das Fernstraßenbundesamt jedoch im Mai 2025 eine vorläufige Anordnung erlassen. Sie erlaubte den frühzeitigen Start der Arbeiten an der Berliner Brücke – beschränkt auf den Bereich zwischen dem Kreuz Duisburg und der Stadtparkbrücke.




