Die Duisburger Verkehrsgesellschaft (DVG) hat nach eigenen Angaben 2025 über 13 Millionen Euro in neue Haltestellen, Gleise, Fahrtreppen und Fahrleitungen investiert. Die DVG arbeite gemeinsam mit der Stadt weiter an der Modernisierung der Infrastruktur für einen zukunftsfähigen ÖPNV. Für 2026 stehen der barrierefreie Ausbau der Haltestellen „Kulturstraße“ auf der Linie U79 sowie die Erneuerung der Haltestellen „Mannesmann Tor 1“, „Rheinstahl“, „Ehinger Straße“, „Watereck“, „Pollenkamp“ und „Bärenstraße“ auf der Linie 903 auf dem Plan.
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Bereits im vergangenen Jahr 2025 wurden die Haltestellen „Neanderstraße“, „Bronkhorststraße“, „Laar Kirche“, „Stockumer Straße“ und „Brauerei“ barrierefrei ausgebaut. Außerdem bekam die Haltestelle „Karl-Jarres-Straße“ eine Busvorrangschaltung. Zusätzlich haben Stadt und DVG insgesamt zehn Bushaltestellen barrierefrei in Duisburg ausgebaut, 25 Wetterschutzeinrichtungen sind zudem erneuert und aufgestellt worden. DVG und Stadt investierten über zwei Millionen Euro in die Maßnahmen. Teile davon wurden durch das Land NRW gefördert.
DVG hat 2025 rund 2,1 Kilometer Gleise und 2,7 Kilometer Oberleitung in Duisburg erneuert
Darüber hinaus hat die DVG im Jahr 2025 rund 2,1 Kilometer Gleise und 2,7 Kilometer Oberleitungen erneuert. Neben großen Gleisbaumaßnahmen wie beispielsweise den Arbeiten an der Haltestelle „Bronkhorststraße“ in Meiderich hat die DVG auch Modernisierungsmaßnahmen an Gleisen im Stadtgebiet durchgeführt – unter anderem zwischen den Haltestellen „Landesarchiv NRW“ und „Obermarxloh Schleife“ sowie zwischen „Meiderich Bf“ und „Hamborn Rathaus“.

Oberleitungen wurden beispielsweise auf der Linie 903 zwischen den Haltestellen „Landschaftspark Nord“ und „Hamborn Feuerwache“ erneuert. Die DVG investierte mit der Stadt rund 6,6 Millionen Euro in den Gleisbau und etwa 2,3 Millionen Euro in die Modernisierung von Oberleitungen.

Außerdem hat die DVG 2025 weitere Fahrtreppen an den Haltestellen „Steinsche Gasse“ und „Duisburg Hbf“ erneuert. DVG und Stadt haben im vergangenen Jahr fast zwei Millionen Euro in die wichtigen Infrastrukturmaßnahmen investiert, ein Teil davon wurde vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) gefördert.


