Duisburg hat zum Jahreswechsel 2025/26 einen fragwürdigen ersten Platz in NRW gemacht: den der Feinstaubbelastung. Das teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima am Donnerstag mit.

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In Walsum wurde in der Silvesternacht eine Spitzenbelastung von 385 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft gemessen (µg/m3). Dahinter folgt die Messstelle Gladbecker Straße in Essen mit 377 µg/m3, die Corneliusstraße in Düsseldorf mit 294 µg/m3, der Graf-von-Galen-Ring in Hagen mit 287 µg/m3 und die Turiner Straße in Köln mit 256 µg/m3.

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Mit diesen Spitzenwerten „gewinnt“ Duisburg nicht nur den Jahresvergleich: Nur 2023 wurden schon einmal Messwerte über 300 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht, so das Landesamt, nämlich in Hagen (321 µg/m3) und Düsseldorf (302 µg/m3). Der Duisburger Feinstaub-Messwert aus 2025/26 ist damit ein neuer (trauriger) Rekord.