Mit dem Rad oder E-Scooter mal eben über die Königstraße in der Duisburger Innenstadt fahren: Das ist während des Weihnachtsmarkts noch bis zum 30. Dezember 2025 verboten. Ob sich alle daran halten, hat die Polizei jetzt am Dienstagabend, 9. Dezember, in der Fußgängerzone kontrolliert – und einige Verstöße festgestellt. Die Einsatzkräfte erhoben insgesamt 29 Verwarngelder.

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Einen besonders schweren Verstoß leistete sich ein 17 Jahre alter Duisburger. Der junge Mann war mit seinem E-Scooter auffallend schnell unterwegs. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass das Gefährt mit verschiedenen Fahrmodi ausgestattet war. So konnte der 17-Jährige die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h überschreiten. Dennoch war der E-Scooter mit einem gültigen Versicherungskennzeichen versehen. Die Beamten stellten das Fahrzeug sicher.
Polizei: 17-Jähriger rast mit E-Scooter über den Weihnachtsmarkt in Duisburg
Die anschließende Auswertung ergab endgültig den Beweis, dass der E-Scooter manipuliert worden war, um schneller als erlaubt zu fahren. Der junge Mann muss sich nun mit einer Strafanzeige auseinandersetzen.
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Die Anwesenheit der Polizei auf dem Weihnachtsmarkt sei von vielen Besuchern positiv wahrgenommen worden, teilt das Präsidium mit. Einige nutzten die Gelegenheit für ein Gespräch mit den Beamten. Kinder durften auf dem Polizeimotorrad Platz nehmen und sich fotografieren lassen.




