Am frühen Donnerstagmorgen ist es gegen 5.30 Uhr auf der A59 in Höhe Duisburg-Zentrum zu einem Unfall gekommen. Die Fahrbahn war glatt, der Pkw geriet ins Schleudern und knallte ausgerechnet gegen einen Streifenwagen der Polizei, der ebenfalls auf der A59 Richtung Dinslaken unterwegs war.

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Unfall: Ein Autofahrer wurde leicht verletzt

„Die A59 war für etwa eine Stunde voll gesperrt“, erklärt ein Sprecher der Autobahnpolizei. Die Feuerwehr rückte aus, die Unfallautos mussten geborgen werden. „Den Kollegen geht es gut. Der Fahrer des anderen Wagens kam mit leichten Verletzungen zur Sicherheit und Abklärung ins Krankenhaus“, erläutert der Sprecher der Autobahnpolizei.

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Etwa eine Stunde später wurde ein Fahrstreifen wieder freigegeben. Die Sperrung hat allerdings Auswirkungen auf den morgendlichen Berufsverkehr. Auf der A59 staute es sich in den Süden hinunter.

„Hier geht gerade nichts“, beschreibt eine Pendlerin aus Rahm, wie es im Stop-and-Go über die Stadtautobahn geht. Auch wer innerstädtisch über die Düsseldorfer Straße versuchte in Richtung Innenstadt zu kommen, musste sich auf lange Staus einstellen. Die Ermittlungen, wie es zu dem Unfall kommen konnte, laufen weiter.

Der Unfall auf der A59 führte zu einem langen Stau.
Der Unfall auf der A59 führte zu einem langen Stau. © kb

Im Duisburger Süden gibt es auf der A 59 eine Dauerbaustelle. Das große Problem: In Fahrtrichtung Duisburg gibt es weiterhin zwei Fahrspuren, diese verlaufen allerdings nicht mehr nebeneinander. Der rechte Fahrstreifen liegt einspurig in Fahrtrichtung Duisburg, die linke Spur verläuft auf der Gegenfahrbahn. Ein Wechsel zwischen den beiden Spuren in Fahrtrichtung Duisburg ist erst wieder kurz vor der Anschlussstelle Duisburg-Wanheimerort möglich. Bleibt also ein Fahrzeug in diesem Teilbereich liegen oder ereignet sich zum Beispiel ein Auffahrunfall, kommt gleich der komplette Verkehr zum Erliegen.