Lisa Asante (25) aus Duisburg hat in der TV-Show „The Voice of Germany“ einen der insgesamt zwölf Halbfinalplätze ergattert. Die angehende Lehrerin aus dem Team Michi und Smudo („Die Fantastischen Vier“) darf also weiter vom Sieg träumen

Täglich (außer Samstag)
Duisburg-Newsletter: Jetzt kostenlos anmelden!
Jeden Abend die wichtigsten News und exklusive Storys aus Duisburg – persönlich, mit Angeberwissen, Event- und Gastro-Tipps.
Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.
In der Show ist sie mittlerweile als „Death-Metal-Queen“ für ihre markante, aggressive Gesangstechnik bekannt, die wie ein tiefes Knurren klingt. Das sogenannte „Growling“ setzte die 25-Jährige auch jetzt in den Teamfights ein, als sie den Song einer ihrer Lieblingsbands präsentierte: „The Emptiness Machine“ von Linkin Park.
The Voice of Germany: Death-Metal-Queen zieht ins Halbfinale ein
Nach ihrem erneut fulminanten Auftritt in der am Freitagabend bei SAT.1 ausgestrahlten Folge wurde die Duisburgerin von ihren Coaches mit Lob überschüttet. „Du bist einfach mega“, sagte Smudo. Und auch Michi war begeistert. Es gehe nicht nur um Effekthascherei, nicht nur um das Growling. Sie beherrsche eben auch den weniger krachenden Rock-Gesang.

Dann kam es zur Entscheidung zwischen Lisa Asante und Zeynep Avci aus dem Team von Nico Santos, die die Duisburgerin mit ihrem Song herausgefordert hatte. Aus dem Voting-Block im Studio, der aus ehemaligen „The Voice“-Talenten besteht, gab es mehr Stimmen für die Death-Metal-Queen.
- Die Lokalredaktion Duisburg hält Sie auch hier auf dem Laufenden: Duisburg-Newsletter gratis als E-Mail schicken lassen + Instagram + WhatsApp + Facebook +
Sie durfte damit auf einem der begehrten „Hot Seats“ Platz nehmen. Von dort war Lisa Asante bis zum Ende der Show nicht mehr zu verdrängen und der Einzug ins Halbfinale perfekt, für das sich insgesamt zwölf Talente qualifizieren.





