Duisburg Kontor hat groß eingekauft, schlappe 1000 Kürbisse nämlich. Nicht für die Teeküche im Büro, sondern für das Duisburger Kürbisfest, das am Sonntag, 26. Oktober, von 11 bis 18 Uhr auf der Königstraße stattfindet. Das Fruchtgemüse wird aber nur zum Teil zum Verzehr in die Innenstadt gekarrt, beim Kürbisschnitzen sollen gar garstige Grimassen in die orangen Klöpse geschnitzt werden.

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Außerdem gibt es Bastelaktionen, eine Hüpfburg, ein Bungee-Trampolin und noch eine Menge mehr für Kinder, die Tanzschule Paulerberg bietet einen Schnupperkurs in der „Freiluftmanege“ an. Gastronomisch kommt natürlich allerhand aus Kürbis auf die Gabel, außerdem Grillspezialitäten, Crêpes, Gulasch und Paninis – eben die komplette Volksfest-Fressbuden-Rutsche. Die Händler des Bauernmarkts sind auch da und bieten ihre frischen Waren feil, und verkaufsoffener Sonntag ist in der City ja auch noch von 13 bis 18 Uhr.
„Echte“ Hexe zeigt Duisburg vor 500 Jahren
Besonderes Highlight – und schon ein kleiner Appetizer für Halloween – ist die „Hexenführung“. Sie startet zwischen 12 und 16 Uhr zwischen Landgericht und Citypalais, eine Gästeführerin schlüpft in die Rolle von Agne Muisfeltz. Die wird im Duisburg des Jahres 1561 als Hexe angeklagt und gibt den Gästen an Originalschauplätzen Einblicke in das Duisburg vor 500 Jahren, in die düstere Realität der Hexenverfolgung und eine Zeit voller Aberglaube und Angst.





